Der Vergleich mit anderen Trennverfahren wird Sie überzeugen

Wasserstrahlschneiden im Vergleich mit:

  • Laser 
  • EDM 
  • Fräser 
  • Plasma- und Autogenschneiden

Vorteile gegenüber Laser

  • Wasserstrahlschneiden hat keine Stärkeneinschränkung bis 150 mm.
    • Keine Probleme mit reflektierenden Materialien wie Messing und Aluminium
    • Kaltschnitt, daher kein Hitzeeinfluss. Es gibt kein Verbrennen und keine Veränderung des Materialgefüges durch Hitze.
    • Mit dem Wasserstrahl können auch hitzeempfindliche Materialien wie Kunststoff, Gummi, Holz oder Verbundstoffe geschnitten werden.
    • Beim Materialwechsel wird nur die Schnittgeschwindigkeit angepasst. Weder Gas noch Optik müssen getauscht werden.
    • Weitere Schneidköpfe können ohne Weiteres für eine erweiterte Produktion angebracht werden.
    • Die Wartung der Anlage ist wesentlich einfacher.
    • Umweltverträgliche Technik durch Recycling
    • Keine giftigen Dämpfe und Rauch sowie keine schädliche Strahlung


    Vorteile gegenüber EDM

    • Eindeutig höhere Schnittgeschwindigkeit.
    • Unabhängigkeit von elektrisch leitendem Material
    • Bestens geeignet zur Vorbereitung von Schnittstücken
    • Kein Hitzeeinfluss, daher gibt es keine Verbrennungen und Veränderungen des Materialgefüges.
    • Mit dem Wasserstrahl können hitzeempfindliche Materialien wie Kunststoff, Plexiglas, Gummi oder Verbundstoffe genauso wie Stein, Glas und Holz geschnitten werden.
    • Keine giftige Dampf- oder Rauchentwicklung


    Vorteile gegenüber Fräser

    • Beim Materialrand sowie beim Durchschneiden von Löchern oder bei Blindbohrungen und der Gewindeerzeugung ist der Abrasivwasserstrahl für gewöhnlich viel schneller.
    • Leichter zu programmieren
    • Keine Materialspäne
    • Kein Problem bei spitzen Winkeln
    • Leichteres Recycling der Reststücke
    • Viel kleinerer Schnittspalt, darum kein Materialverlust
    • Frei von Öl- und Schmierstoffen


    Vorteile gegenüber Plasma- und Autogenschneiden

    • Keine Hitze und somit keine Hitzebeeinflussung der Randzonen
    • Kein Vorwärmen bei Vergütungsstählen und großen Materialstärken
    • Lochherstellung auch bei großer Materialstärke mit Wasserstrahl kein Problem
    • Die Oberfläche an der Schnittfläche ist wesentlich besser.
    • Es entsteht nahezu kein Grat an der Unterseite des Materials.
    • Keine Nacharbeit notwendig
    • Schnittstärken bis 150 mm sind kein Problem.
    • Mehrere Arbeitsbereiche eines Strahls können dicht beieinanderliegen.
    • Kein Funkenflug, keine heißen Werkstücke, keine Metallspritzer
    • Beschädigungsfreier Schnitt auf verzinkten, galvanisierten, lackierten und kunststoffbeschichteten Materialien
    • Keine Umweltbelastung durch Strahlen-, Rauch- und Staubemission